Deutscher Meister – Nr. 5 !!! – ein halbes Jahrzehnt ungeschlagen.

Wasserwacht Rostock WettkampfgruppeAuch wenn der Weg in die europäische Finanzhauptstadt mit fast 700 km nicht der Kürzeste ist, hat er sich doch für uns gelohnt. Publikumswirksam in Szene gesetzt kämpften sich dieses Jahr 22 Teams aus ganz Deutschland durch den Erste-Hilfe Parcours in der Frankfurter Innenstadt. Unter den wachsamen Linsen asiatischer Fotoapparate galt es an 6 Unfallsituationen das Können seiner Mannschaft unter Beweis zu stellen und sein Bundesland würdig zu vertreten. Ein kleiner Abstecher ins Rathaus zum Bearbeiten der Theoriebögen stand daneben ebenso auf dem Plan, wie die obligatorische Wiederbelebung direkt vor der Frankfurter Börse.

Weit weniger öffentlich war dann der zweite Teil – die Schwimmwettbewerbe. Wir hätten natürlich kein Problem damit gehabt im Fall der Fälle auch in den Main zu springen, da es aber für die Kampfrichter schwierig geworden wäre hier vergleichbare Zeiten zu stoppen, wurden die 6 Staffeln in einer Schwimmhalle ausgeschwommen.

Trotz einiger personell bedingter Änderungen, die wir in unserer Aufstellung vornehmen mussten, konnten wir die Konkurrenz hier fast immer deutlich auf Abstand halten. Zusammen mit den Erste Hilfe Ergebnissen reichte es letztendlich, um auch dieses Jahr wieder mit der Schale nach Hause fahren zu dürfen.

Beinahe hätte es für Mecklenburg-Vorpommern sogar noch einen weiteren Bundesmeistertitel gegeben, allerdings verpasste unsere Herrenmannschaft (KV Schwerin) den Sieg leider knapp. Aber auch der zweite Platz verdient höchste Anerkennung und macht Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit Platz 4 der Damenmannschaft zur bundesweiten Spitze.

Einen besonderen Dank an dieser Stelle an unsere glorreichen 5+1.
Allen voran aber an unseren Trainer Thomas – der auch dieses Jahr wieder an uns geglaubt hat, und an unsere 3 Mädels Olga, Ulrike und Gesine – die im Gegensatz zum männlichen Mannschaftsanteil an allen 5 Titeln direkt aktiv beteiligt waren.
Naja, und dann waren da dieses Jahr noch Erik – der als Ersatzmann letztes Jahr schon so gut war, dass er dieses Jahr gleich nochmal ran durfte, Sven – der seine Chance zum ersten deutschen Meistertitel nutzt, und Lars – nach seinem krankheitsbedingten Ausfall im letzten Jahr nun wieder der Kopf des Teams.

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